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Download der Referenzliste (213 KB)
Unter dem Motto „Stärken stärken“ hat die Landesregierung Brandenburg 2005 15 sogenannte Regionale Wachstumskerne (RWK) festgelegt. Diese wurden im Jahr 2010 durch Regionomica in Kooperation mit der Ernst Basler + Partner GmbH evaluiert. In dieser Wirkungs- und Statusevaluierung wurden vor allem eine Überprüfung der RWK-Maßnahmen sowie eine Analyse der sozioökonomischen Ausgangslage und Entwicklung in den RWK sowie in ausgewählten Standorten außerhalb der definierten RWK vorgenommen.
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Im Rahmen der Neuausrichtung ihrer Wirtschaftspolitik hat das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg Strategien für die einzelnen Branchenkompetenzfelder erarbeiten lassen. Mit der Ausarbeitung der Branchenstrategie Logistik war eine Arbeitsgemeinschaft der Regionomica GmbH und der Technischen Fachhochschule Wildau beauftragt. Sie enthält eine Bestandsaufnahme sowie die strategischen Entwicklungsziele und Handlungsfelder für die Branche, die mit zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen im Land gehört. So sind aktuell insgesamt 177.000 Erwerbstätige im Logistikdienstleistungsbereich direkt und in anderen Wirtschaftszweigen mit logistischen Tätigkeiten in Berlin und Brandenburg betraut.
Ausgangspunkt dieser für das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung von uns durchgeführten Untersuchung waren die in der Förderperiode 2000 bis 2006 gemeinsam mit Polen und Tschechien realisierten grenzüberschreitenden INTERREG-III-A-Projekte und ihre über die unmittelbaren Projektziele hinausgehenden Effekte. Ziel war es, Rückschlüsse auf Erfolg versprechende zukünftige Projekte im erweiterten Grenzraum, d. h. mit transnationaler Relevanz, zu ziehen. Darüber hinaus werden im Abschlussbericht Orientierungen und Empfehlungen bei der Projektentwicklung im Rahmen von transnationalen Programmen für Mitteleuropa und gegebenenfalls den Ostseeraum gegeben.
Weiterlesen auf der Internetseite des BBR
Download des Gutachtens (2 MB)
Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft erarbeitete die Sächsische Landsiedlung GmbH zusammen mit den Unternehmen Korff Regionalentwicklung Dresden und Regionomica Berlin von Januar bis September 2003 die genannte Studie. Die Grundlage bildeten sozioökonomische Untersuchungen und eine SWOT-Analyse. Dabei wurden wesentliche Einflussfaktoren für den ländlichen Raum berücksichtigt, wie z.B. die Bevölkerungs-, Infrastruktur- und Wirtschaftsentwicklung sowie Auswirkungen der EU-Osterweiterung, der EU-Agrarpolitik und der Globalisierung. Des Weiteren wurde untersucht, welche wichtigen wirtschaftlichen Entwicklungen und Megatrends für die nächsten Jahre absehbar sind und welche Auswirkungen sich für die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes für den Zeitraum 2006 2013 ergeben. Im Ergebnis liegen ein Trendszenario für die Entwicklung des ländlichen Raums in Sachsen bis 2013 sowie Handlungsempfehlungen und Hinweise für zukünftige Förderstrategien vor.